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Prunkvolle Kunstwerke in Stuck

Jagd

Die Decke des Jagdzimmers ist in vier gleich große ovale Deckenfelder geteilt, die jeweils eine Jagdszene zeigen. Dabei sind vier Spielarten der Jagd dargestellt. Sie umfassen die Vogeljagd mit Schnepper in heimischen Gefilden; einen Arenakampf zwischen wilden Tieren, davon ein Elefant, ein Löwe, sowie ein Hund; sie zeigen eine Pelikanjagd, bei der wilde Tiere von Eingeborenen zum Fischfang abgerichtet sind; im halben Deckenbild dürfte eine Jagd unter Wildtieren zu erwarten sein. Diese Deckenbilder wurden nach hochaktuellen Kupferstichvorlagen der Zeit gefertigt. Verlegt wurde die Stichsammlung in den 1670er Jahren in einer Neuauflage. Sie sind jeweils mit einem lateinischen Kurztext unterschrieben. Die Jagdszenen bilden gleichzeitig die vier damals bekannten Kontinente Europa, Asien, Afrika sowie Amerika ab. Dieses Thema war so bedeutsam, dass es rund 150 Jahre später noch das Treppenhaus der Würzburger Residenz zieren sollte. Die Hilpoltsteiner Decke zeigt inmitten dieser Kontinente zentral das fürstliche Wappen, getreu der Einstellung: Ich, Fürst Johann Friedrich, bin der Mittelpunkt der Welt und die ganze Welt ist bei mir zu Gast.

Planeten

In den Fluren des ersten und zweiten OGs befindet sich eine Darstellung der zur damaligen Zeit bekannten sieben Planeten. Sie sind in Form von Göttern der römischen Antike dargestellt. Sonne, Mars, Jupiter und Saturn befinden sich auf der ersten Ebene. Sie werden von Luna, dem Mond, sowie Merkur und Venus auf der zweiten Ebene komplettiert. Dieses sehr zeitgemäße Thema beschäftigte die Gelehrten, manifestierte doch der Astronom Johannes Kepler sein Weltbild in den 1630er Jahren. Ob Johann Friedrich über das neue, das heliozentrische Weltbild informiert war, lässt sich nicht präzise sagen. Schriftliche Korrespondenz ist nicht überliefert. Johann Friedrich dürfte als interessierter Laie einzuschätzen sein. Es ist überliefert, dass er sich in seinem Turmzimmer ein eigenes Observatorium einrichten ließ. Zu dieser Zeit begannen sich gerade die Astronomie als Wissenschaft und Astrologie als Sterndeutung zu trennen. In den Deckenbildern wurden die Tierkreiszeichen eingearbeitet, sowie Sonne, Mondsichel und Abendstern symbolisch für den Tagesablauf. Gemälde in mehreren Bedeutungsebenen anzulegen, war typisches Merkmal der Renaissance.

Farbe/Pigmente

Bei Restaurierungsarbeiten wurden farbige Deckenabschnitte freigelegt (v.a. Susanna im Bade, 2. OG). Die Pigmentanalyse ergab, dass Deckenpigmente und die Wandmalerei zur gleichen Zeit mit den gleichen Farben erstellt wurden. Doch blieb es bei kleineren Farbfassungen. Möglicherweise könnte dies auf eine Bemusterung hindeuten. Anschließend wurde die Decke, wie Rechnungen belegen, mit Kienruß geschwärzt. Die dunkle Farbe sollte wertvolle Ebenholzdecken imitieren. Wertvolle Pigmente

Kontakt

Frau Julia Isenberg
Telefonnummer: 09174 978-117

Frau Doreen Meister
Telefonnummer: 09174 978-502

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